GESCHICHTE

Back to Walhalla

Walhalla – schon mal gehört! Aber schon mal gegessen? Getrunken? Nach Walhalla, dem Jenseits der Germanen, kamen die größten Helden. Tag für Tag kämpften sie dort, doch abends gönnten sie sich die höchsten Genüsse. Wir bringen diese Idee in die Gegenwart. Denn dem Kampf des hektischen Alltags entflieht man am besten mit einer kleinen Kostbarkeit und einem Moment der Ruhe.

Unser Walhalla ermöglicht das eigene Paradies mit göttlichen Genüssen zu Hause, um am Feierabend oder zwischendurch dem hektischen Alltag zu entfliehen.

Unser kleines Paradies befindet sich am alten Bauerhof von Tamaras Familie in Pertlstein bei Fehring. Ein charmanter Vierkanthof mit kitschigschönem Innenhof, eine riesige Naturgartenanlage mit üppigen Blumenbeeten, Kräuterornament, Streuobstwiese, Beerensträuchern, Gemüsefeldern.

Hier leben nicht nur 3 Generationen einer Familie, sondern auch unendlich viele Nützlinge.

Wild- & Honigbienen für eine üppige Ernte und eigenen Honig, eine bunte Vielfalt an Schmetterlingen & eifrigen Hummeln für die zusätzliche Bestäubung, Florfliegen & Marienkäfer für die naturnahe Blattlausbehandlung, so mancher Igel & einige Kröten helfen uns gegen Schnecken, unzählige Regenwürmer sorgen für einen lockeren Boden & dutzende Singvögel vertreiben die Gelsen.Bei uns ist die Welt noch ziemlich in Ordnung!

Wir sind Tamara Holzer und Erik Kühnelt. Wir leben, lieben, gärtnern, kochen und brauen gemeinsam seit 2011. Nach unserem Studium in Wien sind wir 2016 in Tamaras Heimat gezogen, um 2017 unsere Walhalla Genusskulisse zu eröffnen.

Tamara l(i)ebt die Rolle der Gastgeberin, schon seit frühester Kindheit. Walhallas Gartenfee ist der g‘schaftige Geist, der für die Vision zuständig ist & zugleich täglich etwas bewegt. Das Feuer in ihren Augen entbrennt, wenn erste Spargeltriebe aus der Erde lugen, wenn der Sauerteig in der Brotküche blubbert, wenn neue Leckerbissen kreiert werden. Aber auch für die profanen Dinge hat sie ein Handerl.

Erik hat als gebürtiger Leobner Bier schon mit der Muttermilch aufgesogen. Walhallas Kesselmeister ist der stille Beobachter, der lieber im Hintergrund waltet & sofort zur Stelle eilt, wenn „Not am Mann“ ist. Immer auf der Suche nach neuen Aromen, ständig am Optimieren, stets am Recherchieren. Was Erik macht, hat Hand und Fuß. Keine halben Sachen – er lebt mit ganzem Herzen für gutes Bier.

Aegir hat der Sage nach in Walhalla das Bier für die gefallenen Helden & Götter gebraut. Diesen ehrwürdigen Namen haben wir daher für unser Katerchen gewählt. In die Brauerei darf er zwar nicht, dafür wacht er in den wenigen wachen Stunden über Haus & Hof. Unser treuer Begleiter ist immer dort anzutreffen, wo wir gerade am werkeln sind. Unser flauschiger Lauser vom Dienst!

Ohne Familie geht nix! Karina & Gernot, die helfenden Hände in jeder Lebenslage. Während sich (Schwieger)Mama Karina gerne bei der Dekoration austobt, bei den Genussprodukten mitanpackt, in der Backstube steht oder fesche Blumenarrangements bindet, kümmert sich (Schwieger)Papa Gernot um sämtliche Wehwehchen in Haus & Hof, düst mit dem kleinen Rasenmähertraktor durch die Wiesen, sorgt für WLAN am ganzen Gelände oder hilft bei der Ernte. Und am Ende des Tages kommen wir alle gerne zusammen, verkosten neueste Kreationen & genießen einfach unser kleines Paradies.
DANKE, für alles.

PHILOSOPHIE

Nachhaltig – Natürlich – Kreativ

Wir leben mit den Jahreszeiten & der Region. Auf unsere Teller & in unsere Gläschen kommt nur, was gerade bei uns wächst. Und: Wenn’s aus ist, ist’s aus. Große Vielfalt in kleinen Mengen – wir haben ein breites Sortiment für jeden Geschmack, erzeugen aber nur limitierte Stückzahlen. Weil wir alles selbst bei uns in Pertlstein machen. Weil wir klein & fein bleiben wollen – immer.

Mehr Wertschätzung unserer Lebensmittel ist unsere Maxime. Aus Respekt vor Mutter Natur nutzen wir alles an unserem Obst und Gemüse: Was andere wegwerfen, ist oft nützlich und köstlich! Obstreste werden etwa mit Essig angesetzt und so als trendiger Shrub verwertet. Aus Gemüsegrün entstehen leckere Pestos. Und selbst der Treber, das ausgewaschene Braumalz, bekommt ein erlesenes Nachleben als Knabberei und Brot.